Kickboxen 

ist eine Kampfsportart, bei der neben Boxtechniken auch Tritttechniken erlaubt sind. Kickboxen ist eine Weiterentwicklung von Karate und Taekwondo und wurde erfunden um interdisziplinäre sportliche Wettkämpfe austragen zu können. Im Regelwerk der einzelnen Kickboxverbände finden sich Unterschiede und Abweichung zum Beispiel bei der erlaubten Trefferfläche oder ob der Gegner gehalten werden darf. 

Im Kickboxen wird unterschieden zwischen Semikontakt, Leichtkontakt und Vollkontakt. Vollkontakt Kickboxen unterliegt den geringsten Einschränkungen im Regelwerk.

 

Muay Thai 

Thaiboxen (Muay Thai) ist ein Kampfsport der Superlative. Es gilt als einer der ältesten, härtesten und effektivsten Stile überhaupt. Es gehört zu den Top Stilen in den Mixed Martial Arts.

Muay Thai ist ein Wettkampfsport, bei dem es richtig zur Sache geht. Es ist ein reiner Männersport – einerseits.

Thaiboxen wird aber auch nur für die Fitness geübt, ohne jeglichen Kampf. Hier sind die Frauen führend. Für die Selbstverteidigung sind die Techniken auch beliebt.

Krav Maga 

 ist hebräisch und bedeutet Kontaktkampf. Um es gleich auf den Punkt zu bringen: KRAV MAGA ist Selbstverteidigung für den Ernstfall. Für Situationen in denen ihr euch oder andere verteidigen müsst. Und darin liegt auch schon der wesentliche Unterschied zu Kampfkünsten und Kampfsportarten. KRAV MAGA folgt keinen traditionellen Bewegungsabläufen oder sportlichen Wettkampfregeln, sondern trainiert den reinen Selbstschutz.

 
Realität kennt keine Regeln. KRAVMAGA auch nicht.
 
 

Alles im KRAV MAGA ist auf maximale Wirkung ausgerichtet und im Notfall erlaubt, wenn es notwendig sein sollte. Dabei werden auch sogenannte "Dirty Fight Techniken" eingesetzt. All das, was in sportlichen Wettkämpfen nicht erlaubt ist, wie etwa Tritte zwischen die Beine oder gegen die Kniescheibe und vieles mehr. Die Wirkung von KRAV MAGA gilt dadurch allgemein als sehr hoch. Das System erfährt durchwegs Lob bei Kampfsportexperten, erfahrenen Kämpfern, Polizei, Militär und Zivilisten. Die Hauptgründe: eine hohe Effektivität und Praxistauglichkeit. Gerade durch die Dirty Fight Techniken haben auch zunächst unterlegen wirkende Menschen eine reale Chance, sich zu verteidigen.

 

 

Jeet Kune Do 

Jeet Kune Do ist kantonesisch und heißt übersetzt „the way of the intercepting fist“ was auf Deutsch so viel wie „der Weg der unterbrechenden / stoppenden Faust“ bedeutet.

Jeet Kune Do (JKD) ist das Ergebnis und die Essenz von Bruce Lees Kampfkunstwerdegang. Es ist ein Prinzip, eine Philosophie und eine Anleitung wie man einen Kampf möglichst effizient bestreitet. Bruce Lee nutzte als technische Basis das Wing Chun, das Fechten und das Boxen. Im Gegensatz zu Kampfkunstsystemen gibt es aber keine starr fixierten Techniken und deren exakte Ausführung, lediglich einige Prinzipien.

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